2027 ist kein Jahr der Pause, sondern ein Jahr des Übergangs. Der Omnibus I hat die CSRD stark verkleinert, doch in jedem DACH-Land sieht die Lage anders aus: Deutschland berichtet weiter nach HGB und das LkSG gilt fort, Österreich hat mit dem NaBeG bereits ein Gesetz, und die Schweiz geht mit Art. 964a OR und dem NUFG-Entwurf ihren eigenen Weg.
Gleichzeitig starten Pflichten, die jedes importierende Unternehmen betreffen: der Kauf von CBAM-Zertifikaten, die EUDR für KMU, der digitale Batteriepass und das Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit. Dieser ESG-Kalender ordnet alles an einem Ort: was passiert, wann und für wen, jeweils mit Länderkürzel und Verbindlichkeit, Rechtsstand 21. Oktober 2026.
Was steht im Kalender?
- Die 10 wichtigsten Termine 2027 auf einer Seite: CBAM, Batteriepass, VerpackDG, Entgeltbericht, EUDR, Zwangsarbeit und mehr.
- Der Kalender Monat für Monat mit 87 Terminen, jeweils mit Länderkürzel (EU, DE, AT, CH) und Themenfeld.
- Steckbriefe zu den EU-Regeln und je ein eigenes Kapitel für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Die CO₂-Preise 2027 im Überblick: BEHG, NEHG, Schweizer CO₂-Abgabe und Emissionshandel.
- Freiwillige Standards, die Kunden und Investoren verlangen: CDP, EcoVadis, SBTi, GHG Protocol, GRI und ISO.
- Ein Radar mit 12 offenen Punkten und eine Checkliste für 7 Unternehmensprofile.
2027 nicht mehr mit Excel
CBAM, Nachhaltigkeitsbericht, CO₂-Bilanz und Lieferantendaten lassen sich nicht mit Tabellen und E-Mails steuern. Erfassen Sie Ihre operativen Daten einmal und machen Sie daraus jeden Bericht, den Kunden, Prüfer und Behörden verlangen, mit voller Kontrolle. Den Kalender haben Sie: Der nächste Schritt ist, alles an einem Ort zu steuern.