Einfuehrung in den EINF

Was ist der EINF? Spaniens nichtfinanzielle Berichtspflicht erklaert

Dcycle Team · · 15 Min. Lesezeit
Was ist der EINF? Spaniens nichtfinanzielle Berichtspflicht erklaert

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Der EINF (Estado de Informacion No Financiera) ist Spaniens verbindliches Rahmenwerk fuer die nichtfinanzielle Berichterstattung, eingefuehrt durch das Gesetz 11/2018 als Umsetzung der EU-Richtlinie ueber die nichtfinanzielle Berichterstattung (NFRD). Es verpflichtet qualifizierte Unternehmen, Informationen zu Umwelt-, Sozial-, Menschenrechts-, Antikorruptions- und Diversitaetsaspekten neben ihrer jaehrlichen Finanzberichterstattung offenzulegen.

Fuer Unternehmen, die in Spanien taetig sind, ist der EINF keine freiwillige Angelegenheit — er bringt gesetzliche Pflichten, Pruefungsanforderungen und Verantwortung auf Vorstandsebene mit sich. Dieser umfassende Leitfaden behandelt alles, was Sie ueber den EINF wissen muessen: was er ist, wer berichten muss, was er verlangt und wie Sie sich vorbereiten.

Wofuer steht EINF?

EINF steht fuer Estado de Informacion No Financiera, was uebersetzt “Nichtfinanzielle Informationserklaerung” bedeutet. Der Begriff bezeichnet sowohl die gesetzliche Verpflichtung als auch das Dokument, das Unternehmen zur Erfuellung dieser Verpflichtung erstellen.

Der EINF wurde durch Spaniens Gesetz 11/2018 vom 28. Dezember eingefuehrt, das das Handelsgesetzbuch, das konsolidierte Kapitalgesellschaftsgesetz und das Pruefungsgesetz aenderte. Dieses Gesetz setzte die EU-Richtlinie 2014/95/EU (die Richtlinie ueber die nichtfinanzielle Berichterstattung, NFRD) in spanisches nationales Recht um.

Vor dem Gesetz 11/2018 hatte Spanien nur begrenzte nichtfinanzielle Berichtspflichten. Der EINF hat den Umfang, die Detailtiefe und die Durchsetzung von Nachhaltigkeitsoffenlegungen fuer spanische Unternehmen erheblich erweitert.

Wer muss einen EINF einreichen?

Die Verpflichtung gilt fuer Unternehmen und konsolidierte Gruppen, die bestimmte Groessenschwellen erreichen. Zu verstehen, ob Ihr Unternehmen in den Anwendungsbereich faellt, ist der erste Schritt.

Verbindliche Schwellenwerte

Ihr Unternehmen muss einen EINF einreichen, wenn es mindestens zwei der folgenden Bedingungen fuer zwei aufeinanderfolgende Geschaeftsjahre erfuellt:

KriteriumSchwellenwert
Durchschnittliche Anzahl der BeschaeftigtenMehr als 250
BilanzsummeMehr als 20 Mio. EUR
NettojahresumsatzMehr als 40 Mio. EUR

Unternehmen von oeffentlichem Interesse

Unternehmen, die als Unternehmen von oeffentlichem Interesse eingestuft sind (boersennotierte Unternehmen, Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften) mit mehr als 500 Beschaeftigten unterliegen der EINF-Pflicht unabhaengig von den Bilanz- und Umsatzschwellen.

Konzern- vs. Einzelberichterstattung

Gehoert Ihr Unternehmen zu einem Konzern, kann die Muttergesellschaft einen konsolidierten EINF einreichen, der alle Tochtergesellschaften abdeckt. In diesem Fall sind einzelne Tochtergesellschaften von der separaten Einreichung befreit — allerdings nur, wenn der konsolidierte Bericht deren Geschaeftstaetigkeit und Daten ausdruecklich umfasst.

Dies ist eine wichtige Nuance: Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sie befreit sind, weil die Muttergesellschaft einen Konzernbericht einreicht. Wenn der Konzern-EINF jedoch die Daten Ihrer Tochtergesellschaft nicht ausdruecklich einschliesst, muessen Sie moeglicherweise dennoch einzeln berichten.

Freiwillige Berichterstattung

Unternehmen unterhalb der verbindlichen Schwellenwerte koennen freiwillig einen EINF einreichen. Dies wird immer haeufiger, angetrieben durch:

  • Kundenanforderungen — Grosse Unternehmen, die dem EINF unterliegen, verlangen haeufig ESG-Daten von Zulieferern
  • Oeffentliche Ausschreibungen — Oeffentliche Beschaffung bewertet zunehmend Nachhaltigkeitskriterien
  • Investorenerwartungen — ESG-orientierte Investoren erwarten Transparenz unabhaengig von der gesetzlichen Verpflichtung
  • Wettbewerbsvorteil — Fruehzeitige freiwillige Berichterstatter sind besser aufgestellt, wenn die Schwellenwerte spaeter erreicht werden

Ab wann gilt die Verpflichtung?

Die Verpflichtung gilt fuer das Geschaeftsjahr, in dem die Schwellenwerte zum zweiten Mal in Folge erreicht werden. Wenn Ihr Unternehmen sowohl 2024 als auch 2025 zwei der drei Schwellenwerte ueberschritten hat, muessen Sie fuer das Geschaeftsjahr 2025 einen EINF einreichen.

Umgekehrt entfaellt die Verpflichtung, wenn Sie zwei aufeinanderfolgende Jahre unter den Schwellenwerten liegen — viele Unternehmen entscheiden sich jedoch, die Berichterstattung fuer die Transparenz gegenueber Stakeholdern freiwillig fortzusetzen.

Was deckt der EINF ab?

Der EINF verlangt eine strukturierte Offenlegung ueber fuenf Saeulen. Jede Saeule umfasst sowohl quantitative Daten (Kennzahlen, KPIs) als auch qualitative Beschreibungen (Richtlinien, Risiken, Sorgfaltsmassnahmen).

1. Umweltbelange

Dies ist typischerweise die datenintensivste Saeule. Erforderliche Offenlegungen umfassen:

  • Treibhausgasemissionen — Scope 1 (direkt) und Scope 2 (indirekt aus Energie) sowie, wo wesentlich, Scope 3 (Wertschoepfungskette)
  • Energieverbrauch — Gesamtverbrauch in MWh oder GJ, Aufschluesselung nach Quelle (Strom, Gas, Diesel, erneuerbare Energien), Energieeffizienzmassnahmen
  • Wasserverbrauch — Gesamtwasserverbrauch, Quellen, Abwassereinleitung
  • Umweltverschmutzung — Massnahmen zur Vermeidung und Minderung von Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung
  • Kreislaufwirtschaft — Abfallaufkommen nach Art (gefaehrlich/nicht gefaehrlich), Recyclingquoten, Abfallvermeidungsinitiativen
  • Biodiversitaet — Auswirkungen auf Schutzgebiete, Massnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt
  • Klimawandel — Risiken und Anpassungsmassnahmen, Emissionsreduktionsziele

Unternehmen sollten auch die Methodik der Berechnungen angeben (z. B. GHG Protocol fuer Emissionen) und, soweit verfuegbar, Jahresvergleiche bereitstellen.

2. Sozial- und Arbeitnehmerbelange

Die soziale Saeule deckt die Beziehung des Unternehmens zu seiner Belegschaft ab:

  • Beschaeftigung — Gesamtzahl nach Geschlecht, Alter, Land; Vertragsarten (unbefristet, befristet, Teilzeit); Mitarbeiterfluktuation; Neueinstellungen
  • Arbeitsorganisation — Arbeitszeiten, flexible Arbeitsmodelle, Recht auf Nichterreichbarkeit, Work-Life-Balance-Massnahmen
  • Gesundheit und Sicherheit — Arbeitsunfallhaeufigkeit und -schwere, arbeitsbedingte Erkrankungen, Praeventionsmassnahmen
  • Sozialer Dialog — Tarifvertragliche Abdeckung, Arbeitnehmervertretung, Konsultationsverfahren
  • Fortbildung — Gesamte Schulungsstunden, durchschnittliche Stunden pro Beschaeftigtem, Programme zur beruflichen Weiterentwicklung
  • Barrierefreiheit — Massnahmen fuer Menschen mit Behinderungen, universelle Barrierefreiheitsinitiativen, Integrationsprogramme
  • Lohngleichheit — Verguetung nach Geschlecht und Berufskategorie, Analyse des Lohngefaelles

3. Menschenrechte

Die Menschenrechtssaeule konzentriert sich auf Sorgfaltspflicht und Risikovorbeugung:

  • Sorgfaltspflichtverfahren — Menschenrechtliche Risikobewertungsprozesse, sowohl intern als auch entlang der Wertschoepfungskette
  • Risikovorbeugung — Massnahmen zur Vermeidung und Minderung von Menschenrechtsverletzungen
  • Beschwerdemechanismen — Beschwerdeweg, Hinweisgebersysteme, gemeldete und geloeste Faelle
  • Lieferkettenaufsicht — Menschenrechtliche Aspekte bei der Lieferantenauswahl und -ueberwachung

4. Antikorruption und Bestechung

Diese Saeule umfasst das Integritaetsrahmenwerk des Unternehmens:

  • Richtlinien — Antikorruptions- und Antibestechungsrichtlinien, Verhaltenskodex
  • Compliance-Programme — Schulungen, Risikobewertungen, interne Kontrollen
  • Hinweisgebersysteme — Kanaele zur Meldung von Unregelmaessigkeiten, Schutz fuer Hinweisgeber
  • Ergebnisse — Bestaetigte Korruptionsvorfaelle, Gerichtsverfahren, verhaengte Sanktionen
  • Politische Zuwendungen — Spenden an politische Parteien, Lobbyaktivitaeten (sofern zutreffend)

5. Diversitaet im Vorstand

Die Diversitaetssaeule untersucht die Zusammensetzung und Inklusivitaet der Unternehmensfuehrung:

  • Vorstandszusammensetzung — Geschlecht, Altersgruppe, beruflicher Hintergrund, Nationalitaet der Vorstandsmitglieder
  • Diversitaetspolitik — Ziele fuer die Vielfalt im Vorstand, Umsetzungsmassnahmen, Fortschritte
  • Lohngefaelle — Verguetungsunterschiede nach Geschlecht und Berufskategorie
  • Inklusionsmassnahmen — Richtlinien zur Foerderung der Vielfalt ueber den Vorstand hinaus

Wie wird der EINF ueberprueft?

Anders als bei manchen freiwilligen Nachhaltigkeitsberichten muss der EINF einer obligatorischen unabhaengigen Pruefung durch einen zugelassenen Pruefungsdienstleister unterzogen werden.

Pruefungsumfang

Der Pruefer ueberprueft:

  • Vollstaendigkeit — Sind alle fuenf Saeulen abgedeckt? Sind die Pflichtangaben enthalten?
  • Richtigkeit — Stimmen die gemeldeten Zahlen mit den Quelldokumenten ueberein? Werden Methoden korrekt angewandt?
  • Konsistenz — Sind die Zahlen intern stimmig und mit den Finanzberichten des Unternehmens vereinbar?
  • Gesetzeskonformitaet — Erfuellt der Bericht die Anforderungen des Gesetzes 11/2018?

Pruefungsniveau

Die aktuelle Anforderung ist eine begrenzte Pruefungssicherheit (Limited Assurance), die ein mittleres Mass an Vertrauen bietet, dass die Informationen frei von wesentlichen Fehldarstellungen sind. Dies ist weniger streng als die “hinreichende Pruefungssicherheit” (Reasonable Assurance, vergleichbar mit einer Finanzpruefung), erfordert aber dennoch umfangreiche Nachweise und Dokumentation.

Praktische Auswirkungen

Fuer einen reibungslosen Pruefungsablauf benoetigen Unternehmen:

  • Nachvollziehbare Belege — Jeder Datenpunkt sollte auf ein Quelldokument zurueckfuehrbar sein (Rechnung, Zaehlerablesung, Personalakte)
  • Berechnungsdokumentation — Emissionsfaktoren, Zuordnungsregeln und Umrechnungsmethoden muessen dokumentiert sein
  • Genehmigungsketten — Klare Aufzeichnungen darueber, wer Daten bereitgestellt, wer sie validiert und wer sie freigegeben hat

Wie haengt der EINF mit der CSRD zusammen?

Der EINF und die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) sind eng verwandt, unterscheiden sich jedoch erheblich in Umfang und Strenge.

Wesentliche Unterschiede

AspektEINFCSRD
RechtsgrundlageSpaniens Gesetz 11/2018EU-Richtlinie 2022/2464
Anwendungsbereich~1.600 Unternehmen in Spanien~50.000 in der gesamten EU
StandardsKein verbindlicher StandardVerbindliche ESRS
FormatBeliebiges Format (Teil des Lageberichts)XBRL-getaggtes digitales Format
WesentlichkeitEinfache WesentlichkeitDoppelte Wesentlichkeit
Datenpunkte~120 allgemeine Offenlegungen800+ spezifische Datenpunkte

Uebergangszeitplan

Mit dem Inkrafttreten der CSRD in Spanien muessen Unternehmen, die derzeit einen EINF einreichen, auf die detaillierteren ESRS (European Sustainability Reporting Standards) umsteigen:

  • 2025 — Grosse boersennotierte Unternehmen (>500 Beschaeftigte) berichten unter der CSRD fuer das GJ2024
  • 2026 — Andere grosse Unternehmen, die 2 von 3 Schwellenwerten erfuellen, berichten fuer das GJ2025
  • 2027 — Boersennotierte KMU koennen mit der Berichterstattung beginnen (ab 2028 verpflichtend)

Der Vorteil des EINF als Ausgangspunkt

Wenn Ihr Unternehmen bereits einen EINF einreicht, haben Sie einen erheblichen Vorsprung bei der CSRD-Vorbereitung. Die Daten, die Sie fuer Umweltemissionen, Beschaeftigungskennzahlen, Governance-Offenlegungen und mehr sammeln, fliessen direkt in die CSRD-Berichterstattung ein. Der Uebergang umfasst die Erweiterung Ihrer Datenerfassung (granularere Datenpunkte), die Uebernahme der ESRS-Struktur und die Durchfuehrung einer doppelten Wesentlichkeitsbewertung — aber das Fundament ist bereits gelegt.

So bereiten Sie Ihren EINF-Bericht vor

Die Erstellung eines EINF umfasst mehrere Phasen, die typischerweise 2-4 Monate dauern, abhaengig von Unternehmensgroesse und Datenbereitschaft.

Phase 1: Umfang und Planung (Wochen 1-2)

  • Bestimmen Sie Ihren Berichtsperimeter (welche Einheiten, Standorte, Geschaefte einbezogen werden)
  • Identifizieren Sie Datenverantwortliche fuer jede Saeule (Personal, Betrieb, Recht, Finanzen)
  • Ueberpruefen Sie fruehere Berichte (falls vorhanden) fuer Basisdaten

Phase 2: Datenerfassung (Wochen 3-6)

  • Sammeln Sie Quelldokumente: Energierechnungen, HR-Exporte, Compliance-Berichte, Vorstandsprotokolle
  • Berechnen Sie abgeleitete Kennzahlen: CO2-Fussabdruck, Analyse des Lohngefaelles, Unfallquoten
  • Validieren Sie Daten auf Vollstaendigkeit, Richtigkeit und interne Konsistenz

Phase 3: Erstellung (Wochen 7-8)

  • Strukturieren Sie den Bericht entlang der fuenf Saeulen
  • Fuegen Sie sowohl quantitative Kennzahlen als auch qualitative Beschreibungen von Richtlinien und Risiken ein
  • Pflegen Sie eine klare Nachweiskette, die jede Angabe mit Quelldaten verknuepft

Phase 4: Pruefung und Verifizierung (Wochen 9-12)

  • Interne Pruefung durch das Management und die zustaendigen Abteilungsleiter
  • Externe Verifizierung durch einen zugelassenen Pruefungsdienstleister
  • Bearbeitung eventueller Beanstandungen oder Empfehlungen vor der endgueltigen Freigabe

Phase 5: Genehmigung und Einreichung

  • Der Vorstand genehmigt den EINF
  • Einreichung zusammen mit dem Jahresabschluss als Teil des Lageberichts
  • Bereitstellung fuer Aktionaere und, soweit erforderlich, oeffentlich zugaenglich

Haeufige Fehler, die Sie vermeiden sollten

Basierend auf unserer Erfahrung bei der Unterstuetzung hunderter Unternehmen mit ihrem EINF sind dies die haeufigsten Stolperfallen:

  1. Zu spaet beginnen — Die Datenerfassung dauert laenger als erwartet. Beginnen Sie mindestens 3 Monate vor Ihrem Einreichungstermin.
  2. Fehlende Nachweise — Pruefer benoetigen Quelldokumente fuer jeden Datenpunkt. Nachtraegliches Zusammentragen von Belegen ist muehsam und fehleranfaellig.
  3. Inkonsistenter Umfang — Stellen Sie sicher, dass alle Einheiten in Ihrem Berichtsperimeter ueber alle fuenf Saeulen hinweg einheitlich abgedeckt sind.
  4. Kopieren aus Richtlinien — Der EINF verlangt tatsaechliche Ergebnisse und Kennzahlen, nicht nur Beschreibungen von Richtlinien. “Wir haben eine Diversitaetsrichtlinie” reicht nicht aus — Sie brauchen die Zahlen.
  5. Scope 3 ignorieren — Obwohl nicht immer verpflichtend, werden Scope-3-Emissionen (Geschaeftsreisen, Pendeln, Lieferkette) zunehmend erwartet und zeugen von gruendlicher Berichterstattung.
  6. Kein Jahresvergleich — Regulierungsbehoerden und Pruefer erwarten Trenddaten. Wenn es Ihr erstes Jahr ist, geben Sie das klar an und planen Sie, ab dem zweiten Jahr Vergleiche einzubeziehen.

Wie Dcycle bei der EINF-Compliance hilft

Dcycle ist darauf ausgelegt, die EINF-Berichterstattung schneller, genauer und weniger abhaengig von externen Beratern zu machen.

Automatisierte Datenerfassung

Verbinden Sie Ihr ERP, laden Sie Rechnungen hoch oder importieren Sie Tabellenkalkulationen. Dcycles KI liest, klassifiziert und ordnet Daten automatisch den EINF-Anforderungen zu — keine manuelle Dateneingabe.

Vorgegebene Anforderungen

Jede EINF-Offenlegungspflicht ueber alle fuenf Saeulen ist in der Plattform vorkonfiguriert. Sie sehen auf einen Blick, welche Datenpunkte vollstaendig sind, welche noch ausstehen und wer verantwortlich ist.

Integrierter Pruefpfad

Jeder Datenpunkt ist mit seinem Quelldokument, seiner Berechnungsmethodik und seiner Freigabekette verknuepft. Wenn Ihr Pruefer Nachweise anfordert, stellen Sie diese mit einem Klick bereit.

Framework-uebergreifende Datenwiederverwendung

Die fuer Ihren EINF erhobenen Daten fliessen automatisch in andere Projekte ein — CO2-Fussabdruck, CSRD, EcoVadis, ISO 14064. Einmal erfassen, ueberall nutzen.

Fachkundige Beratung

Dcycle verbindet Technologie mit praxisnaher Begleitung. Unsere Nachhaltigkeitsexperten helfen Ihnen bei der Bestimmung Ihrer Berichtspflicht, der Planung Ihrer Datenerfassung und der Vorbereitung auf die Verifizierung — keine generischen Vorlagen, kein Raetselraten.


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