Die zehn besten Alternativen zu Fairly Made für ESG-Daten

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Die zehn besten Alternativen zu Fairly Made für ESG-Daten

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Das sind die zehn besten Alternativen zu Fairly Made im Jahr 2026:

  1. Dcycle
  2. Greenmetrics
  3. Sustaina Cloud
  4. Envirodata
  5. Climactiva
  6. DataESG
  7. Impactia
  8. EthicGrid
  9. Metric360
  10. SustainIQ

Wenn wir Alternativen zu Fairly Made diskutieren, müssen wir zuerst klären: Fairly Made ist stark auf Rückverfolgbarkeit und Wirkung in der Textil- und Modebranche ausgerichtet.

Viele Industrie-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen brauchen jedoch eine breitere Datenarchitektur, die alle ESG-Themen abbildet, ohne auf ein einzelnes Produktmodell festgelegt zu sein.

Heute darf ESG-Management nicht von isolierten Tools abhängen.

Organisationen wollen Daten aus vielen Quellen automatisiert erfassen und für EINF, CSRD, SBTi, EU-Taxonomie oder ISO nutzen, ohne jedes Mal neue Excel-Welten zu bauen.

Messbare, steuerbare und kommunizierbare ESG-Daten sind Wettbewerbsfaktor, nicht Marketing-Zusatz.

Die stärksten Alternativen zu Fairly Made bündeln Messung, Steuerung und Kommunikation in einer Plattform, ohne dass jedes Reporting neu „gebaut“ werden muss.

Unternehmen, die ihre Wirkung interpretieren und in Maßnahmen übersetzen, gewinnen Effizienz, senken Risiken und bleiben regulatorisch handlungsfähig. Organisationen mit fragmentierten Daten verlieren gegenüber Wettbewerbern, die Revisionssicherheit und Tempo verbinden.

Im Folgenden ordnen wir Alternativen, Funktionsprofile und Auswahldimensionen ein.

Lesen Sie ergänzend CSRD und Pflichten, beste ESG-Software und Carbon Footprint Fertigung.

Für regulatorische und methodische Einordnung sind die CSRD unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32022L2464, das GHG Protocol unter https://ghgprotocol.org/ und die IFRS-Übersicht unter https://www.ifrs.org/issued-standards/list-of-standards/ zentrale Referenzen.

Das sind die zehn besten Alternativen zu Fairly Made im Jahr 2026

1. Dcycle

Dcycle positioniert sich als branchenoffene ESG-Plattform: Sie bündeln Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten und verteilen sie in mehrere Berichtslogiken, statt nur eine Lieferkettenperspektive zu optimieren.

Wir sind keine Auditoren und keine klassische Beratung, sondern eine Softwarelösung, die Validierung, Rollen und Datenherkunft technisch absichert.

Unternehmen, die Messpunkte sauber strukturieren und Traceability technisch erzwingen, nutzen dieselben Daten für interne Steuerung und externe Offenlegung, ohne jede Anfrage neu zu bauen.

Vorteile

  • Zentrale Datenbasis mit Traceability
  • Automatisierte Workflows statt manueller Doppelpflege
  • Schnellere Reports für regulatorische und interne Zwecke

Wir fassen Informationen aus mehreren Quellen (interne Systeme, Tabellen, Sensoren, Lieferanten, Energiedatenbanken) und machen daraus prüfbare Kennzahlen, die sich mehrfach nutzen lassen, ohne jedes Framework neu zu kopieren.

Die Plattform automatisiert Erfassung, Validierung und Verteilung auf relevante regulatorische Rahmen, sodass Teams EINF, CSRD, SBTi, EU-Taxonomie oder ISO bedienen können, ohne parallele Datenpflege.

Wir sehen Nachhaltigkeit nicht als Kostenblock, sondern als Hebel für Effizienz, Risikosenkung und Chancen in Märkten mit wachsender Transparenzpflicht.

Cloud-Betrieb bedeutet: schneller Start, keine schweren Installationen, klare Skalierung über Regionen und Teams.

Unser Anspruch ist pragmatisch: Tabellen, Medienbrüche und Fehlerquellen reduzieren, damit Finance-, Nachhaltigkeits- und Führungsteams interpretieren statt kopieren.

Die Plattform arbeitet in der Cloud, sodass Teams schnell starten können: Visualisierung, Reports und Entscheidungen auf Basis aktueller Daten, ohne lange Installationsprojekte.

Kurz: Dcycle ist die skalierbare Alternative, wenn Sie branchenübergreifend ESG führen wollen und nicht nur eine Lieferkettenperspektive optimieren.

2. Greenmetrics

Greenmetrics richtet sich an Unternehmen mit starkem Fokus auf Messung: Energie-, Betriebs- und Emissionsdaten werden automatisch angebunden und zu aktualisierten Kennzahlen verdichtet.

Die Plattform eignet sich für Organisationen, die eine kontinuierliche Sicht auf Umwelt- und Sozialleistung brauchen und ERP, Buchhaltung, Sensoren oder Flotten ohne Medienbrüche einbinden wollen.

Stärke ist die Automatisierung des CO2-Fußabdrucks in den Scopes 1, 2 und 3 sowie eine Analyseschicht für Effizienz und Reduktion.

Hauptvorteile

  • Echtzeitnahe Überwachung von Verbrauch und Emissionen
  • Direkte Anbindung an Energie- und Betriebssysteme
  • Dynamische ESG-Reports für regulatorische Kontexte und Audits
  • Prognosefähige Auswertungen für Effizienz und Kosten
  • Klare, abteilungsübergreifend nutzbare Oberfläche

3. Sustaina Cloud

Sustaina Cloud positioniert sich als breite ESG- und Reporting-Lösung für international aufgestellte Unternehmen.

Sie kombiniert Datenerfassung, Compliance-Steuerung und Berichte für Investoren, Kunden und Behörden. Modulare Strukturen helfen, mehrere Standorte und Länder in einem digitalen Umfeld zu konsolidieren.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung von CSRD- und Taxonomie-nahen Reporting-Pfaden, damit Teams weniger manuelle Nacharbeit und weniger externe Abhängigkeiten brauchen.

Hauptvorteile

  • ESG-Datenmanagement über mehrere Regionen und Zentralen
  • Reporting-Automatisierung entlang europäischer Vorgaben
  • Interaktive Panels für Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen
  • Anpassbare Module je nach Unternehmenstyp
  • Zeitersparnis bei offiziellen Reports und Audits

4. Envirodata

Envirodata zielt auf Quellkontrolle und hohe Datenmengen: interne Datenbanken, Tabellen und externe Quellen werden in ein konsistentes Modell überführt.

Ein digitaler Audit-Layer sichert die Nachvollziehbarkeit jedes Datensatzes. Besonders relevant für ressourcenintensive Industrien und stark regulierte Umgebungen, in denen Genauigkeit und Belege zählen.

Hauptvorteile

  • Zentralisierung verstreuter Daten in einer prüfbaren Struktur
  • Rückverfolgbarkeit und Verifikation pro ESG-Datensatz
  • Kompatibilität mit internationalen Compliance-Rahmen
  • Hohe Integrationskapazität mit bestehenden Unternehmenswerkzeugen
  • Exportierbare, auditierfähige Reports für interne und externe Nutzung

5. Climactiva

Climactiva verbindet Rechenkern und Managementinstrumente, um Kennzahlen in Ziele und Maßnahmenpläne zu übersetzen.

Damit rückt die Verbindung von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt. Ein Fortschrittsmodul unterstützt kontinuierliche Bewertung mit Alerts und Updates.

Hauptvorteile

  • Verknüpfung von ESG-Daten mit Unternehmensstrategie
  • Definition konkreter Ziele und Verbesserungsmaßnahmen
  • Fortschritts-Tracking und Analysebausteine
  • Unterstützung interner und externer Kommunikation der Leistung
  • Strukturiertere Steuerung für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit

Gemeinsam bilden diese fünf Lösungen ein Spektrum moderner ESG-Plattformen, das Verwaltung vereinfacht, Prozesse automatisiert und Daten in Entscheidungen übersetzt.

6. DataESG

DataESG legt den Schwerpunkt auf fortgeschrittenes Management nichtfinanzieller Daten jenseits reiner Checkbox-Compliance.

Die Stärke liegt in automatisierten Datenflüssen zwischen Abteilungen, um Duplikate zu vermeiden und Kohärenz zu sichern. Daten aus internen oder externen Quellen werden validiert und mit den wichtigsten regulatorischen Rahmen verknüpft.

Hauptvorteile

  • Automatisierung von Erfassung bis Reporting
  • Vollständige Traceability und Flusskontrolle
  • Direkte Integration mit ERP, CRM und BI
  • Automatische Reports für mehrere Standards
  • Vergleiche und historische Entwicklung zentraler Indikatoren

7. Impactia

Impactia setzt auf schnelle Erfassbarkeit: Organisationen sollen globale Wirkung messen, interpretieren und ohne Beratungsmarathon kommunizieren können.

Drei Säulen Messung, Steuerung, Kommunikation verbinden interne Daten mit strategischen Zielen und klaren Fortschrittsbildern.

Hauptvorteile

  • Agile Erfassung von ESG-Indikatoren
  • Klare, anpassbare Visualisierung
  • Kommunikationsmodule für externe Reports
  • Fortlaufende Anpassung an regulatorische Standards
  • Geeignet für Teams, die Autonomie in der ESG-Steuerung wollen

8. EthicGrid

EthicGrid richtet sich an Unternehmen, die Nachhaltigkeit mit Governance verzahnen wollen: ethische und regulatorische Prinzipien fließen in die Managementlogik ein.

Daten aus Finance, HR und Operations werden in strategische Indikatoren übersetzt. Das modulare Design erlaubt branchenspezifische Kennzahlenpakete.

Hauptvorteile

  • Integration von Nachhaltigkeit, Governance und Strategie
  • Anpassbare Indikatoren je Geschäftsmodell
  • Unterstützung bei Compliance und Risikosteuerung
  • Anbindung an interne Managementsysteme
  • Führungsreports und interne Vergleiche in Echtzeit

9. Metric360

Metric360 betont Analytik: ESG-Daten sollen in handlungsrelevantes Wissen und in die finanzielle Einordnung von Indikatoren münden.

Die Architektur kombiniert automatisierte Erfassung mit Kontrollpanels, Trends, Periodenvergleichen und Szenarien. Intelligente Alerts helfen, Abweichungen früh zu erkennen.

Hauptvorteile

  • Tiefe Analyse von ESG-Indikatoren
  • Echtzeitnahe Visualisierung in Dashboards
  • Szenarien und Prognosemodelle
  • Automatische Hinweise bei relevanten Änderungen
  • Integration mit Finanz- und Fachsystemen

10. SustainIQ

SustainIQ schließt die Liste als vielseitige Plattform für Organisationen, die eine integrierte Sicht auf Energie, Emissionen, Personal, Lieferanten und Compliance wollen.

Die Lösung konsolidiert Bereichsdaten ohne übermäßig komplexe Integrationsprojekte und bietet vorgefertigte Reporting-Bausteine für gängige europäische Anforderungen.

Hauptvorteile

  • Schnelle Konsolidierung ohne tiefes technisches Vorprojekt
  • Intuitive Panels mit globalen Wirkungskennzahlen
  • Automatisierte Einordnung in gängige regulatorische Rahmen
  • Weniger Reporting-Aufwand bei höherer operativer Klarheit
  • Ideal, wenn Tempo und Einfachheit Priorität haben

Zusammen mit den zuvor genannten Optionen markieren diese Plattformen den Marktstandard: Effizienz, Automatisierung und strategische Nutzung von Daten stehen im Vordergrund. Entscheidend ist weniger „noch mehr messen“, sondern zu wissen, welche Information den nächsten Schritt rechtfertigt.

Vier zentrale Faktoren bei der Wahl einer Fairly-Made-Alternative

Beim Vergleich verschiedener Alternativen zu Fairly Made reicht Optik oder Listenpreis nicht. Entscheidend ist, welche Aufgaben Ihr Unternehmen wirklich lösen muss und wie ESG-Daten spurbar an Geschäftsziele angebunden werden.

1. Regulatorischer Rahmen

Definieren Sie zuerst, welche Rahmenwerke Sie abdecken müssen. Nicht jede Plattform aktualisiert EU-Vorgaben in gleicher Tiefe oder gleicher Geschwindigkeit.

Die Lösung sollte EINF, CSRD, SBTi, EU-Taxonomie und ISO so abbilden können, dass Sie ohne Doppelarbeit berichten und regulatorische Verschiebungen ohne Systemwechsel absorbieren können.

Je flexibler die Verteilung von ESG-Daten auf unterschiedliche Formate und Reports gelingt, desto robuster bleibt Ihr Setup, wenn neue Offenlegungen dazukommen.

2. Nutzer und Rollen

ESG ist Teamarbeit zwischen Finance, Operations, Einkauf, HR und Nachhaltigkeit. Klären Sie deshalb Nutzerzahl, Berechtigungen und Freigaben.

Gute Tools erlauben Rollenmodelle und Workflows, sodass jede Rolle mitarbeitet, ohne Datenintegrität zu gefährden. Wenn Informationen geordnet fließen, sinken Fehlerquoten und Bearbeitungszeiten.

Die Oberfläche sollte fachlich zugänglich sein: Nicht jede Aktualisierung darf an Spezialisten hängen.

3. Automatisierung und Traceability

Erfolg hängt davon ab, wiederkehrende Schritte zu automatisieren. Tabellen und manuelle Updates erhöhen Fehlerrisiko und mindern den Informationswert über die Zeit.

Suchen Sie Lösungen, die aus Primärquellen speisen und Historien, Validierungen und Herkunft je Kennzahl abbilden. Das erleichtert Audits, Prüfungen und regulatorische Reviews ohne Zusatzaufwand.

4. Integrationen

Relevante Daten sitzen oft bereits in ERP, CRM, Rechnungswesen oder Datenbanken. Die Alternative sollte direkt anbinden, statt Medienbrüche zu zementieren.

Je flüssiger Systeme verbunden sind, desto schneller und präziser entstehen Reports. Zusätzlich bleibt ein Arbeitskontext, in dem sich Daten mit der operativen Realität synchron halten.

Kurz: Die Wahl ist strategisch: Sie brauchen eine Lösung, die ESG-Daten bündelt, Prozesse automatisiert und Wettbewerbsfähigkeit statt reinen Pflichtenbericht liefert.

Fünf Vorteile, Alternativen zu prüfen

Immer mehr Unternehmen wechseln oder ergänzen ESG-Werkzeuge, um effizientere, vollständigere Setups zu erhalten, die zu realen Pflichten passen.

1. Operative Kostensenkung

Zentrale Plattformen automatisieren Erfassung, Strukturierung und Verteilung und reduzieren Zeit für manuelle Arbeit.

Sie verringern Abhängigkeit von Insellösungen und Dauerberatung und geben Budget in höherwertige Aufgaben zurück.

2. Flexibilität und Skalierung

Reifegrade unterscheiden sich stark. Skalierbare Tools erlauben den Start mit Kernmodulen und Wachstum zu weiteren Standards oder Regionen, ohne die Architektur zu wechseln.

3. Schnellere Reports

Wenn Daten zentral und nachvollziehbar liegen, lassen sich Reports für EINF, CSRD, SBTi, Taxonomie oder ISO reproduzierbar erzeugen, ohne Tabellenkopien.

Das entlastet Teams und erhöht Konsistenz gegenüber Prüfern, Behörden und Investoren.

4. Interoperabilität

Kaum ein Unternehmen arbeitet mit einem System. Starke Alternativen gewährleisten Datenfluss zwischen Nachhaltigkeit, Finance und Operations und vermeiden Silos.

5. Klarere Preismodelle

Transparente Modelle erleichtern Budgetierung und TCO. So vermeiden Sie Überraschungen durch versteckte Modulstaffeln oder undurchsichtige Nutzungsgrenzen.

Drei typische Herausforderungen beim Wechsel

1. Datenmigration

Historische Daten sind oft verteilt und inkonsistent. Vor dem Cutover brauchen Sie Mapping, Bereinigung und Validierung, damit die neue Plattform von Tag eins verlässlich ist.

2. Schulung

Technologie wirkt nur, wenn Menschen sie nutzen. UX, Rollen und Begleitung bestimmen, ob Adoption Wochen oder Monate kostet.

3. Strategische Passung

Werkzeuge müssen Ziele und KPIs tragen. Sonst entsteht eine Lücke zwischen Datenlage und Unternehmensstrategie, die später teuer wird.

Mit Planung und klaren Verantwortlichkeiten überwiegen die Vorteile deutlich: mehr Kontrolle, Klarheit und Fähigkeit, ESG-Information in Wettbewerbsvorteil zu übersetzen.

Empfehlungen vor der Entscheidung

Regulatorischen Scope und KPIs definieren

Ohne Pflichtenmatrix kaufen Teams zu breit oder zu schmal. Legen Sie fest, welche Standards verbindlich sind und welche KPIs wirklich steuernd wirken (Energie, Emissionen, Ressourcen, Diversität, Lieferkette, Governance).

Nutzer und Abteilungen einbeziehen

Governance braucht klare Eigentümer je Datendomäne. Finance, Operations und HR liefern unterschiedliche Informationsarten; die Plattform muss kollaborativ sein, ohne Doppelarbeit.

Integrationen priorisieren

Listen Sie Quellsysteme und Schnittstellenpfade, bevor Sie Features bewerten. Ohne belastbare Anbindung bleibt Automatisierung Theorie.

TCO bewerten

Lizenz, Integration, Betrieb, Schulung und Wartung gehören zusammen. Eine günstige Liste kann teuer werden, wenn Konfiguration und externe Dienste dauerhaft nötig sind.

Warum Dcycle die beste Alternative zu Fairly Made ist

Dcycle adressiert branchenneutral dieselbe Kernfrage: Wie machen wir aus Rohdaten revisionssichere ESG-Outputs, ohne dass Teams in Excel-Manuelle zurückfallen?

Wir helfen, Daten einmal sauber zu strukturieren und mehrfach zu nutzen: Umwelt-, Sozial- und Governance-Informationen aus ERP, CRM, Tabellen oder internen Systemen werden zu standardisierten, nachvollziehbaren Kennzahlen, die sich für offizielle Berichte eignen.

So entstehen in kurzer Zeit dokumentationsfähige Ausgaben für EINF, CSRD, SBTi, EU-Taxonomie oder ISO, ohne parallele Insellogiken.

Unsere Plattform ist auf Automatisierung ausgelegt: Cloud-basiert, ohne schwere Installation, mit Fokus darauf, dass Teams Leistung sehen, Engpässe erkennen und Audits vorbereiten können.

Wir sehen Nachhaltigkeit als strategischen Hebel, nicht als reine Formpflicht: ESG-Daten sollen klügere, effizientere Entscheidungen ermöglichen und Traceability über alle Indikatoren sichern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sollte ich bei Alternativen zu Fairly Made priorisieren?

Zuerst sollten Sie klar benennen, welches Problem der Wechsel lösen soll und welches Ergebnis Sie erwarten.

Es geht nicht um ein ähnliches Logo, sondern um eine Lösung, die zu Größe, Branche und Reifegrad passt und ESG-Daten besser macht: schneller, nachvollziehbarer, weniger manuell.

Priorisieren Sie Automatisierung der Erfassung, vollständige Traceability je Datensatz und Anpassbarkeit an verschiedene regulatorische Rahmen, ohne dass jedes Reporting eine Sonderentwicklung wird.

Prüfen Sie außerdem Implementierungsaufwand, Skalierung und Kompatibilität mit Ihren Kernsystemen, damit der Start nicht in einem Integrationsprojekt stecken bleibt.

Welche Vorteile haben breitere Plattformen?

Breitere Plattformen gewinnen vor allem an Flexibilität und funktionaler Abdeckung.

Während spezialisierte Tools oft eine Datenart oder Branche optimieren, decken integrierte Lösungen Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen gemeinsam ab.

Sie zentralisieren Informationen, automatisieren wiederkehrende Reports, reduzieren manuelle Schritte und erleichtern Dokumentation für EINF, CSRD, SBTi, EU-Taxonomie oder ISO.

Viele aktuelle Angebote sind zudem transparenter in Preis und Rollout, was Planung und Budgetkontrolle erleichtert.

Kurz: Der Wechsel ist nicht nur technisch, sondern strategisch: von Messen aus Pflicht hin zu Steuern aus Wertschöpfung.

Wie vergleiche ich ohne Marketing-Bias?

Definieren Sie messbare Kriterien, bevor Sie Demos planen: regulatorische Abdeckung, Automatisierungsgrad, Datenherkunft, Integrationsfähigkeit, Rollenmodell und Referenzen in vergleichbarer Branche.

Bewerten Sie jede Lösung anhand derselben Matrix, statt sich von Feature-Listen oder Slides leiten zu lassen.

Typische Dimensionen sind: welche Standards wirklich abgebildet sind, wie viel manuelle Nacharbeit pro Quartal bleibt, wie Belege an Kennzahlen hängen und wie schnell ein fachlicher Nutzer ohne IT-Diplom einen Report erzeugen kann.

So wird die Entscheidung rationaler und näher an Ihren Geschäftszielen. Wichtig ist nicht „mehr Daten“, sondern belastbare, handlungsfähige Information.

Was sollte vor der Migration geklärt sein?

Organisieren und sichten Sie bestehende Daten: Formate, Verantwortliche, Dubletten und veraltete Kennzahlen.

Legen Sie fest, wer im neuen System für Emissionen, Energie, Lieferanten, Sozialthemen oder Governance eigent.

Planen Sie Integrationspfade zu ERP, CRM oder Energiedaten und einen stufenweisen Rollout, damit der Tagesbetrieb nicht stockt.

Definieren Sie Testfälle für kritische KPIs und ein Cutover-Zeitfenster, in dem Finance, Operations und Nachhaltigkeit gemeinsam validieren.

Warum Dcycle?

Weil wir keine Prüfer und keine klassische Beratung sind, sondern Software, die Unternehmen dabei unterstützt, ESG-Daten zu automatisieren, zu zentralisieren und mehrfach zu nutzen.

Wir bündeln Umwelt-, Sozial- und Governance-Informationen und verteilen sie auf EINF, SBTi, CSRD, EU-Taxonomie, ISO oder andere Rahmen, aus einer Basis, in der Cloud und ohne schwere Installation.

Teams können zusammenarbeiten, Reports in kurzer Zeit erzeugen und Traceability sicherstellen, statt in Tabellenvarianten zu verzweigen.

Unsere Mission: Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil, nicht als reine Bürolast. Messbar, steuerbar, kommunizierbar bleibt das Ziel.

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