Nachhaltigkeitsberichterstattung: Software-Lösungen 2026

Dcycle Team avatar Dcycle Team · · 18 Min. Lesezeit
Nachhaltigkeitsberichterstattung: Software-Lösungen 2026

Das sind die 8 besten Software-Lösungen für Nachhaltigkeitsberichterstattung 2026:

  1. Dcycle

  2. Workiva

  3. Plan A

  4. Position Green

  5. Sphera

  6. Greenly

  7. Normative

  8. Sweep

Nachhaltigkeitsberichterstattung bezeichnet den strukturierten Prozess, mit dem Unternehmen ihre Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) erfassen, berechnen und in standardisierten Berichten für Regulatoren, Investoren und Stakeholder offenlegen: nach CSRD und ESRS in der EU, GRI weltweit oder branchenspezifischen Standards wie CDP und SBTi.

Die Anforderungen steigen: Die CSRD verpflichtet berichtspflichtige Unternehmen zur vollständigen Nachhaltigkeitsberichterstattung nach ESRS mit externer Prüfung, die EU-Taxonomie fordert die Offenlegung taxonomiekonformer Aktivitäten, und Investoren verlangen zunehmend auditfähige ESG-Daten statt freiwilliger CSR-Berichte.

In diesem Artikel stellen wir die 8 besten Software-Lösungen für Nachhaltigkeitsberichterstattung vor, erklären die wichtigsten Standards und zeigen, worauf es bei der Softwareauswahl ankommt.

Die 8 besten Software-Lösungen für Nachhaltigkeitsberichterstattung 2026

1. Dcycle

Dcycle ist eine Datenplattform für die vollständige Nachhaltigkeitsberichterstattung, die ESG-Daten zentralisiert, Berechnungen automatisiert und Berichte für alle relevanten Rahmenwerke aus einer gemeinsamen Datenbasis generiert: CSRD nach ESRS, EU-Taxonomie, LkSG, SBTi und CDP.

Was Dcycle auszeichnet: Unternehmen erfassen ESG-Daten einmal und nutzen dieselbe Datenbasis für alle Reporting-Pflichten. Keine Mehrfacherfassung, keine manuelle Übertragung zwischen Systemen, keine Inkonsistenzen zwischen verschiedenen Berichten.

Mit Dcycle Nachhaltigkeitsberichterstattung automatisieren:

  • CSRD-Berichte nach ESRS direkt aus der Plattform exportieren, inklusive doppelter Wesentlichkeitsanalyse.

  • CO2-Bilanz nach GHG Protocol (Scope 1, 2 und 3) als Grundlage für ESRS E1 und SBTi-Einreichungen.

  • EU-Taxonomie-Alignment berechnen und taxonomiekonforme Umsätze, CapEx und OpEx ausweisen.

  • LkSG-Sorgfaltspflichten dokumentieren und Lieferketten-Emissionsdaten integrieren.

  • XBRL-Export für die digitale Einreichung bei der Bundesanzeiger-Veröffentlichung.

  • Audit Trails für jeden Datenpunkt: vollständige Rückverfolgbarkeit für externe CSRD-Prüfungen.

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Eine Datenbasis, viele Berichte: Der häufigste Fehler bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung ist die parallele Datenerfassung für verschiedene Rahmenwerke. Unternehmen, die CSRD, CDP und SBTi separat bearbeiten, riskieren Inkonsistenzen und erhöhen den Aufwand um das Dreifache. Dcycle strukturiert Daten einmal und bereitet sie für alle Outputs auf.

Jetzt Demo anfordern und erfahren, wie Dcycle die Nachhaltigkeitsberichterstattung vollständig automatisiert.

2. Workiva

Workiva ist eine Enterprise-Plattform, die finanzielle und nicht-finanzielle Berichterstattung in einem einzigen Workflow vereint. Besonders geeignet für große, kapitalmarktorientierte Unternehmen, die integrierte Berichte (finanziell + Nachhaltigkeit) erstellen und XBRL-Tagging für CSRD benötigen.

Was Workiva bietet:

  • Integrierte finanzielle und nicht-finanzielle Berichterstattung in einem System.

  • Genehmigungsworkflows mit Rollentrennung und vollständigen Audit Trails.

  • XBRL-Tagging und digitale Veröffentlichung für CSRD und SEC-Reporting.

3. Plan A

Plan A ist eine europäische Plattform, die Nachhaltigkeitsberichterstattung für mittelständische Unternehmen zugänglich macht: CO2-Bilanzierung, CSRD-Reporting und SBTi-Zielverfolgung in einem integrierten System mit schnellem Onboarding.

Vorteile von Plan A:

  • CSRD-Reporting und CO2-Bilanzierung in einer Plattform.

  • SBTi-Zielsetzung und Fortschrittsverfolgung integriert.

  • Fokus auf europäische Rahmenwerke: CSRD, EU-Taxonomie, SBTi.

4. Position Green

Position Green ist eine skandinavisch geprägte Plattform für ESG-Datenerfassung und Nachhaltigkeitsberichterstattung, die besonders für Unternehmen mit komplexen Lieferketten und mehreren Standorten geeignet ist.

Was Position Green bietet:

  • Zentralisierte ESG-Datenerfassung über alle Standorte und Tochtergesellschaften.

  • CSRD- und GRI-kompatible Berichtserstellung.

  • Lieferanten-Engagement-Tools für Scope-3-Datenerhebung.

5. Sphera

Sphera bietet Nachhaltigkeitsberichterstattung als Teil einer umfassenden EHS- und ESG-Plattform mit starkem Fokus auf Industrieunternehmen: standortbasierte Emissionsberichterstattung, EHS-Integration und Reporting für global aufgestellte Produktionskonzerne.

Stärken von Sphera:

  • Integration von EHS-Prozessen und Nachhaltigkeitsberichterstattung.

  • Standortbasierte Emissionsberichterstattung für Produktionsanlagen.

  • Skalierbar für global aufgestellte Industriekonzerne.

6. Greenly

Greenly ist eine europäische Plattform für schnelle Nachhaltigkeitsberichterstattung mit einfachem Onboarding. Gut geeignet für Unternehmen, die schnell einen ersten CSRD-konformen Bericht erstellen möchten, ohne monatelange Implementierungsprojekte.

Was Greenly bietet:

  • Schnelle Einrichtung für Scope-1- und Scope-2-Berichterstattung.

  • Geführter Aufbau der Scope-3-Berichterstattung Schritt für Schritt.

  • Unterstützung für CSRD, CDP und SBTi-Vorbereitung.

7. Normative

Normative unterstützt Nachhaltigkeitsberichterstattung durch methodisch präzise Emissionsberechnungen und vollständige Berechnungsdokumentation. Besonders stark bei Unternehmen, die ihre Berichte erstmals extern prüfen lassen und auf lückenlose Audit Trails angewiesen sind.

Vorteile von Normative:

  • Umfangreiche, aktualisierte Emissionsfaktoren-Datenbank (DEFRA, ADEME, ecoinvent).

  • Vollständige Berechnungsdokumentation für externe CSRD-Prüfungen.

  • Hotspot-Analyse zur Priorisierung wesentlicher ESRS-Themen.

8. Sweep

Sweep bietet eine europäische Plattform mit besonderem Fokus auf Scope-3-Berichterstattung über die Lieferkette und strukturierte Lieferantenengagement-Programme für die Datenerhebung in der Wertschöpfungskette.

Stärken von Sweep:

  • Strukturierte Lieferantenengagement-Programme für Scope-3-Kategorie 1.

  • CSRD- und CDP-Reporting aus einer gemeinsamen Datenbasis.

  • Scope-2-Berichterstattung mit Herkunftsnachweisen und PPAs.

Was ist Nachhaltigkeitsberichterstattung?

Definition und Abgrenzung

Nachhaltigkeitsberichterstattung (Sustainability Reporting) bezeichnet die systematische Offenlegung von Informationen über die Umwelt-, Sozial- und Governance-Wirkung eines Unternehmens: strukturiert nach anerkannten Standards, extern prüfbar und für Stakeholder vergleichbar.

Nachhaltigkeitsberichterstattung unterscheidet sich von freiwilligen CSR-Berichten durch drei Merkmale: Standardisierung (CSRD/ESRS, GRI), Verbindlichkeit (gesetzliche Pflicht für CSRD-Unternehmen) und Externe Prüfung (Limited Assurance ab 2025, Reasonable Assurance perspektivisch).

Die wichtigsten Reporting-Standards

CSRD und ESRS (EU): Die verbindlichen Standards für EU-Unternehmen. 12 ESRS-Standards decken alle ESG-Themen ab: Klimawandel (E1), Umweltverschmutzung (E2), Wasser (E3), Biodiversität (E4), Kreislaufwirtschaft (E5), eigene Belegschaft (S1), Wertschöpfungskette (S2), Gemeinschaften (S3), Verbraucher (S4) und Unternehmensführung (G1).

GRI (Global Reporting Initiative): Der weltweit am weitesten verbreitete freiwillige Nachhaltigkeitsstandard. GRI-Standards sind kompatibel mit ESRS und werden von vielen Unternehmen parallel oder als Ergänzung genutzt.

CDP (Carbon Disclosure Project): Jährlicher Fragebogen für Klimadaten, den über 23.000 Unternehmen weltweit freiwillig oder auf Anfrage von Investoren ausfüllen.

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CSRD vs. GRI vs. CDP: CSRD/ESRS ist gesetzliche Pflicht für EU-Unternehmen ab 2025. GRI ist freiwillig, aber weltweit anerkannt und kompatibel mit ESRS. CDP ist ein Investoren-getriebener Fragebogen für Klimadaten. Die meisten Unternehmen nutzen alle drei parallel – mit derselben Datenbasis, wenn die Software es unterstützt.

CSRD-Berichtspflicht: Wer muss berichten?

Die CSRD gilt stufenweise:

Ab Berichtsjahr 2024: Große kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden (bereits NFRD-pflichtig).

Ab Berichtsjahr 2025: Große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden oder 40 Mio. € Umsatz oder 20 Mio. € Bilanzsumme.

Ab Berichtsjahr 2026: Kleine und mittlere kapitalmarktorientierte Unternehmen (nach vereinfachtem Standard VSME).

Der Bericht muss im integrierten Lagebericht veröffentlicht, extern geprüft und in XBRL-Format eingereicht werden.

Schritt für Schritt: Nachhaltigkeitsberichterstattung aufbauen

Schritt 1: Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD

Vor der Datenerfassung muss das Unternehmen eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse durchführen: Welche ESRS-Themen sind wesentlich aus finanzieller Perspektive (Impact Materiality) und aus Wirkungsperspektive (Financial Materiality)? Das Ergebnis bestimmt, welche ESRS-Standards im Bericht abgedeckt werden müssen.

Schritt 2: ESG-Daten zentral erfassen

ESG-Daten liegen typischerweise in ERP-Systemen, HR-Software, Energierechnungen und Excel-Tabellen. Eine zentrale Plattform konsolidiert diese Quellen und stellt sicher, dass dieselben Kennzahlen für CSRD, EU-Taxonomie und CDP verwendet werden.

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Datenqualität vor Berichtsqualität: Die häufigste Ursache für Verzögerungen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung ist nicht der Bericht selbst, sondern fehlende oder unvollständige Daten. Unternehmen, die frühzeitig mit der Datenerfassung beginnen – idealerweise 6–12 Monate vor dem Berichtsstichtag – reduzieren den Reporting-Aufwand erheblich und verbessern die Datenqualität für externe Prüfungen.

Schritt 3: Berechnungen und ESRS-Datenpunkte abbilden

Jeder ESRS-Standard definiert konkrete Datenpunkte (Disclosure Requirements), die im Bericht ausgewiesen werden müssen. Spezialisierte Software mappt diese Datenpunkte automatisch auf die erfassten ESG-Daten und identifiziert Lücken, bevor der Bericht erstellt wird.

Schritt 4: Bericht erstellen und XBRL taggen

Der CSRD-Bericht wird nach ESRS-Struktur erstellt und für kapitalmarktorientierte Unternehmen in XBRL-Format getaggt. XBRL-Tagging ermöglicht maschinenlesbare Einreichung bei der Bundesanzeiger-Veröffentlichung und erleichtert die Analyse durch Investoren und Regulatoren.

Schritt 5: Externe Prüfung und Veröffentlichung

CSRD-Berichte müssen extern geprüft werden: zunächst mit begrenzter Prüfungssicherheit (Limited Assurance), perspektivisch mit hinreichender Prüfungssicherheit (Reasonable Assurance). Auditfähige Dokumentation aller Datenpunkte, Berechnungsmethoden und Quellen ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Prüfung.

5 Kriterien für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Software

1. Vollständige ESRS-Abdeckung

Die Software muss alle für das Unternehmen wesentlichen ESRS-Standards abbilden: von ESRS E1 (Klimawandel) über S1 (eigene Belegschaft) bis G1 (Unternehmensführung). Lücken in der ESRS-Abdeckung bedeuten manuelle Ergänzungen und erhöhtes Fehlerrisiko.

2. Mehrfach-Rahmenwerk-Kompatibilität

Unternehmen berichten selten nur nach CSRD. Die Plattform sollte dieselbe Datenbasis für CSRD, EU-Taxonomie, GRI, CDP und SBTi aufbereiten, ohne Mehrfacherfassung.

3. Automatisierte Datenintegration

Manuelle Dateneingabe ist der größte Zeitfresser. Native Konnektoren zu ERP-, HR- und Energiemanagementsystemen reduzieren den jährlichen Reporting-Aufwand von Monaten auf Wochen.

4. Auditfähige Dokumentation

Externe CSRD-Prüfungen verlangen lückenlose Audit Trails: verwendete Emissionsfaktoren, Berechnungsmethodik, Datenquellen und Änderungshistorie für jeden Datenpunkt.

5. XBRL-Export und digitale Einreichung

Für kapitalmarktorientierte Unternehmen ist XBRL-Tagging Pflicht. Die Software muss CSRD-Berichte direkt im erforderlichen XBRL-Format exportieren können.

Dcycle erfüllt alle fünf Kriterien. Erfahren Sie in einer kostenlosen Demo, wie die Plattform Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung vollständig automatisiert.

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Dcycle: Nachhaltigkeitsberichterstattung vollständig automatisiert

Von der Datenerfassung zum CSRD-Bericht

Dcycle automatisiert den gesamten Prozess der Nachhaltigkeitsberichterstattung: ESG-Daten werden zentral erfasst, nach ESRS-Datenpunkten strukturiert und als vollständiger CSRD-Bericht exportiert. Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse wird direkt in der Plattform durchgeführt und dokumentiert.

Die resultierende Datenbasis dient gleichzeitig für den CSRD-Bericht, die EU-Taxonomie-Analyse, SBTi-Einreichungen und CDP-Fragebögen: ohne Mehrfacherfassung, ohne manuelle Übertragung.

XBRL-Export und externe Prüfung

Dcycle exportiert CSRD-Berichte im XBRL-Format für die digitale Einreichung und stellt vollständige Audit Trails für externe Prüfer bereit. Jeder Datenpunkt ist mit seiner Quelle, Berechnungsmethodik und Änderungshistorie verknüpft.

Starten Sie Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung mit einer klaren Datenbasis. Dcycle zeigt Ihnen in 30 Minuten, wie CSRD, ESRS und EU-Taxonomie aus einer Plattform bedient werden.

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Häufig gestellte Fragen: Nachhaltigkeitsberichterstattung

Was ist der Unterschied zwischen CSRD und ESRS?

CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) ist die EU-Richtlinie, die Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen verbindlich macht. ESRS (European Sustainability Reporting Standards) sind die konkreten Berichtsstandards, die definieren, welche Datenpunkte Unternehmen offenlegen müssen. CSRD ist die Pflicht; ESRS ist das Format. Unternehmen, die CSRD-pflichtig sind, müssen nach ESRS berichten.

Ab wann gilt die CSRD-Berichtspflicht?

Stufenweise: Ab Berichtsjahr 2024 für große kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden. Ab Berichtsjahr 2025 für große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden oder 40 Mio. € Umsatz. Ab Berichtsjahr 2026 für kleinere kapitalmarktorientierte Unternehmen nach VSME-Standard. Der Bericht wird im Folgejahr veröffentlicht und extern geprüft.

Was ist XBRL und warum ist es für CSRD relevant?

XBRL (eXtensible Business Reporting Language) ist ein maschinenlesbares Format für digitale Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte. Für kapitalmarktorientierte Unternehmen ist XBRL-Tagging des CSRD-Berichts Pflicht. XBRL ermöglicht es Regulatoren, Investoren und Analysten, Berichte automatisch auszuwerten, statt PDFs manuell zu lesen. Software mit XBRL-Export spart erheblichen manuellen Aufwand.

Brauchen KMU eine Nachhaltigkeitsberichterstattung?

Direkt CSRD-pflichtig sind KMU in der Regel nicht. Sie werden jedoch zunehmend von CSRD-pflichtigen Kunden und Lieferanten zur Bereitstellung von ESG-Daten aufgefordert. Ab 2026 gelten vereinfachte Standards (VSME) für kleinere kapitalmarktorientierte Unternehmen. KMU, die frühzeitig ESG-Daten strukturiert erfassen, stärken ihre Wettbewerbsposition und bereiten sich auf mögliche eigene Berichtspflichten vor.

Was kostet Nachhaltigkeitsberichterstattung ohne Software?

Externe Beratungsdienstleister berechnen für einen ersten CSRD-Bericht typischerweise 50.000 bis 200.000 Euro, abhängig von Unternehmensgröße und ESRS-Umfang. Jährliche Aktualisierungen kosten 30–50 % davon. Spezialisierte Software reduziert den internen Aufwand erheblich und senkt langfristig die Total Cost of Ownership, da Datenstrukturen und Prozesse etabliert bleiben.

Was ist der Unterschied zwischen integriertem und nicht-integriertem Bericht?

Ein integrierter Bericht verbindet finanzielle und nicht-finanzielle Informationen in einem einzigen Dokument und zeigt, wie Nachhaltigkeit und Finanzergebnisse zusammenhängen. CSRD verlangt die Veröffentlichung im integrierten Lagebericht (Management Report). Ein nicht-integrierter Bericht trennt finanzielle und Nachhaltigkeitsinformationen in separate Dokumente, was für Stakeholder schwerer vergleichbar ist.

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